Sehr geehrte Damen und Herren,

viele haben sich bei unserem Support gemeldet und gefragt, warum von unserer Suchmaschine das Suchwort “Poken” automatisch in “Pokern” abgeändert wurde.

Leider war uns bisher das Wort “Poken” nicht bekannt, weswegen wir es auch nicht in unserem Wörterbuch vorfinden konnten.

Unser System möchte die Benutzerfreundlichkeit steigern und automatisch Rechtschreibfehler verbessern.

Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns diesen Irrtum näher gebracht haben.

Besonderer dank gebührt Herrn Sasinska der in seinem Blog nun in Zusammenarbeit mit Get-a-Poken.de ein Gewinnspiel zu der Thematik durchführt.

Um teilzunehmen muss man Lediglich einen Kommentar verfassen, in dem man beschreibt warum man einen Poken haben möchte.
Weitere Möglichkeit besteht, mit dreifacher Gewinnchance, einfach einen Blogpost zu machen, so wie wir hier grade :) .

Warum nun sollte also Suchnichts.de einen solchen Poken gewinnen?
Nun, Suchnichts.de hat nicht nur eine Imaginäre Suchmaschine, sondern erhofft sich eine gutbesuchte Seite zu werden.
Um den Bekanntheitsgrad zu steigern, reicht natürlich nicht einfach nur das Sammeln von Daten zum Veröffentlichen, sondern auch das erschließen neuer Bekanntschaften.

Zu diesem Zweck würden wir unseren Poken auch verwenden.

Besonders freuen würden wir uns über die Fox-Version da wir, bei Suchnichts, einfach auf Süßes stehen, Moe Moe Kyun!

Somit bitten wir nun unsere Suchenden, für uns die Daumen zu drücken.

 


Nachtrag:

 

Wir vergaßen zu erwähnen, was denn nun Poken bedeuted.

Poken sind neumodische Visitenkarten, passend zum Web2.0 also.

Es sind kleine Figuren mit einer Hand und USB-Anschluss.

Auf der Webseite der Poken speichert man seine Persönliche Visitenkarte, unter anderem kann man dort auch Social-Networks mit angeben wie zbs. Twitter oder StudiVZ.

Wenn man jemanden Kennen lernt und mit demjenigen in Kontakt bleiben möchte, lässt man die Poken einfach ein High-Five geben, innerhalb von 2 Sekunden haben die beiden sich nun Ausgetauscht.

Zuhause am Computer stöpselt man nun den eigenen Poken ein und geht auf die Webseite, bei der man nun die Visitenkarte des/der neuen Freundes/Freundin sieht.

Somit ein Visitenkartentausch ohne Visitenkarten drucken zu müssen.

4 Kommentare zu „Poken“

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(Englisch, aber auch so witzig!)